L293d Treiber

Für selbst entworfene Schaltpläne

Moderator: Sebi

Re: L293d Treiber

Beitragvon Anse » 03.10.2011, 18:39

Erste Erfolge sind zu vermelden: Vollschritt mit der L6219 Platine haut hin. Werde als nächstes mal das Verändern von Vref testen.
Mir ist mein L6219 leider Durchgegangen. Jetzt habe ich auf eine Platine nochmal einen gefunden im SMD-Gehäuse in Gesellschaft von vier TEA3718. dussel07, berichte bitte was bei der Veränderung von Vref passiert.
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Re: L293d Treiber

Beitragvon dussel07 » 03.10.2011, 23:38

Das Einstellen des Stromes mit dem Trimmer an Vref klappt wunderbar!
Hier mal ein funktionierendes Testprogramm für Halbschritt (keine Jumper setzen):
Spoiler: show
Code: Alles auswählen
$regfile = "m32def.dat"
$crystal = 12000000

Config Portb = Output       ' PortB komplett als Ausgang schalten

Dim X As Byte                 ' X ist die "Zeitvariable" von 1 - 255ms

X = 100                         ' 100ms damit man sieht was passiert / kleinste Zeit ist 4ms, danach bleibt der Motor stehen und brummt nur noch

Do
   Portb = &B10001110      ' die letzten (rechts) zwei Zahlen sind für die DuoLED - bei jedem Schritt wechselt sie von Grün auf Rot, bzw. andersherum. Die folgenden zwei Stellen (von Rechts) schalten I01 und I02 auf High usw..
   Waitms X
   Portb = &B10101101
   Waitms X
   Portb = &B00001110
   Waitms X
   Portb = &B00011101
   Waitms X
   Portb = &B01001110
   Waitms X
   Portb = &B01101101
   Waitms X
   Portb = &B11001110
   Waitms X
   Portb = &B10011101
   Waitms X
Loop

End

L6219 Treiber1.jpg

L6219 Treiber2.jpg
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Re: L293d Treiber

Beitragvon Anse » 04.10.2011, 16:03

Du programmierst auch in Basic? Ich auch.
Wieviele Schritte/Umdrehung hat dein Motor auf dem Bild. Sieht aus, als wäre er z.B. aus einem Drucker. Die haben meistens nicht besonderst viel Schritte/U. Dein Platine sieht wirklich prima aus.
Hast du die selber geätzt?
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Re: L293d Treiber

Beitragvon dussel07 » 05.10.2011, 00:14

Muß zugeben das ich zu blöd für C oder Assembler bin (vieleicht auch zu faul?)
Unter Basic versteh ich auch noch so ungefähr was ich tu.
Der Motor ist, wie Du schon gesehen hast aus einem Drucker und hat eine geschätzte Schrittweite von 7,5Grad.
Jau, Danke, ätzen macht frei - zumindest die Atemwege!
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Re: L293d Treiber

Beitragvon hws » 05.10.2011, 10:32

dussel07 hat geschrieben: hat eine geschätzte Schrittweite von 7,5Grad.
Mach nen Strich auf das Zahnrad und dreh den Motor (ohne Ansteuerung) Kriegst du 48 "Rastungen", sind's tatsächlich 7,5°. Wäre für nen Druckermotor auch üblich.

Oder steuer ihn x-mal 48 Schritte, zähl die Umdrehungen mit und ob er wieder an derselben Stelle zum Halten kommt. Dann weißt du auch, ob deine Schrittfolge stimmt und die Ansteuerung nicht zu schnell war (überspingen von Schritten)

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Re: L293d Treiber

Beitragvon Anse » 05.10.2011, 16:47

Jau, Danke, ätzen macht frei - zumindest die Atemwege!
Ich habe bisher nicht so dolle Erfahrung mit Natriumpersulfat gemacht. Vieleicht war das Zeugs schon etwas überlagert. Das Ätzen dauerte nicht wie versprochen 10 Min. sondern einen Tag und eine Nacht.
Wie bringst du das Layout auf die Platine. Mit bedruckter Folie?
Muß zugeben das ich zu blöd für C oder Assembler bin (vieleicht auch zu faul?)
Unter Basic versteh ich auch noch so ungefähr was ich tu.
Ich verwende Bascom weil ich nach dem Kompilieren auch gleich von dort aus den µC flashen kann und weil Basic einfach viele Vorteile hat.
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Re: L293d Treiber

Beitragvon finn » 06.10.2011, 21:05

Anse hat geschrieben:und weil Basic einfach viele Vorteile hat.



lass das nicht die falschen leute hören :-D

ich find basic aber auch sehr nützlich und um einiges besser als C &co.
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Re: L293d Treiber

Beitragvon Chef » 06.10.2011, 22:34

Basic (Vor allem natürlich BeetleBasic :lol: ) ist sehr gut geeignet, wenn man Projekte recht schnell realisieren will. Geht es dann ins 'Eingemachte' kommt man wohl um C oder Assembler nicht drumherum.

Chef :D
Wenn es die Elektronik nicht gäbe, müsste man sie erfinden.
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