Mikro-Pong

Wenn man Layouts zu bestimmten Schaltungen hat, können sie hier gepostet werden

Moderator: Sebi

Mikro-Pong

Beitragvon dussel07 » 18.01.2011, 15:00

Sollte meinem Sohn was basteln und da ich noch den Bausatz in der Bastelkiste hatte viel die Wahl auf das/den (was auch immer) Mikropong.
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Matrix Pong.lay
(114 KiB) 111-mal heruntergeladen
Mikro-Pong-.JPG
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Re: Mikro-Pong

Beitragvon dussel07 » 19.01.2011, 23:24

Das Layout passt.
Aber beim Versuch den Starttext von "Pong" (Chef verzeih mir bitte!) auf "Hallo Finn" zu ändern bin ich kläglich gescheitert - trotz neuem Buch.
Immerhin kommt jetzt Finn als Text.
Hier erweist sich auch die fehlende ISP Schnittstelle als Manko.
Atmega rein
Ausgabe Müll
Atmega raus
neues Programm
Atmega rein
Ausgabe Müll
.......
..........
usw.

Was auch echt hart ist: Ab Level 2 sehe ich dauernd den schlecht gelaunten Smilie :cry:
Hut ab vor den hammerharten Progammen vom Chef! :lol:


Bild von der fertigen Platine folgt - - - - -
Da is es
Pong.jpg
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Re: Mikro-Pong

Beitragvon finn » 20.01.2011, 06:18

sieht schön aus :-)
kommts noch in n gehäuse oder spielt finn da so mit? :-P
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Re: Mikro-Pong

Beitragvon dussel07 » 21.01.2011, 08:30

Bleibt so -
Habe die Unterseite mit Isoband beklebt und eine 9V Block mit einem stabilem Gummiband an der Platine befestigt.
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Re: Mikro-Pong

Beitragvon finn » 21.01.2011, 12:15

joa ^^
ist ja auch so schön :-)
schön "kernig"
finn
 

Re: Mikro-Pong

Beitragvon Tim Sasdrich » 21.01.2011, 16:53

Die Schaltungen die ich damals von meinem Vater bekam, hatten oft nicht mal eine Platine und isoliert waren sie auch fast nie.
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Re: Mikro-Pong

Beitragvon Sebi » 21.01.2011, 17:54

Wie alt ist denn Finn?
Versuch doch mal mit Stiftleisten, die du auf eine kleine Platine lötest und dann auf den µC drauf steckst zu programmieren. Dann musst du den µC nicht immer raus machen.
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Re: Mikro-Pong

Beitragvon dussel07 » 21.01.2011, 18:09

Huckepack ist gut!
Werde ich mal testen - allerdings muß man dann beim Layout beachten das genug Platz für die Huckepackplatine ist!
Finn ist - Ähm -wars 19 oder 3 äh -
hab den Überblick verloren :lol:
Ne - er ist 5 Jahre
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Re: Mikro-Pong

Beitragvon finn » 21.01.2011, 18:12

also ich werde in weniger als einem monat 18 :-P
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Re: Mikro-Pong

Beitragvon Chef » 21.01.2011, 18:13

"So, mein Sohn. Ich geh dann mal in den Keller und bastel etwas für dich."

Als Papa wieder hoch kommt, trifft er sein Sohn mit Freundin im Arm dran.

"War ich so lange unten? Du warst doch eben noch 5" ;)

---
Ich bestücke inzwischen jede µC-Platine mit ISP-Zugang. Entweder mit Lötstiften oder, wenns das Layout erlaubt, gleich mit Wanne (für Stecker).

Chef :D
Wenn es die Elektronik nicht gäbe, müsste man sie erfinden.
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Re: Mikro-Pong

Beitragvon dussel07 » 21.01.2011, 18:18

"Ich bestücke inzwischen jede µC-Platine mit ISP-Zugang"

Sollte ich mir auch angewöhnen - ist einfach komfortabler und die paar Stifte nehmen auch kaum Platz in Anspruch.
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Re: Mikro-Pong

Beitragvon Sebi » 21.01.2011, 18:20

Wie macht man das eigentlich dann bei SMD µCs, wenn man keinen Anschluss dafür hat?
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Re: Mikro-Pong

Beitragvon Chef » 21.01.2011, 18:23

Entweder der µC hat in diesem Fall kein ISP, dann musst du eh ein EPROMER bemühen. Oder er hat nur ein ROM, dann ists auch egal. Extern programmieren, einsetzen und vergessen ;)

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Re: Mikro-Pong

Beitragvon hws » 21.01.2011, 23:10

Sebi hat geschrieben:Wie macht man das eigentlich dann bei SMD µCs, wenn man keinen Anschluss dafür hat?
6 oder 8 Pinchen im 1,27er / 2mm Raster vorsehen. Belegung ist eigentlich - je nach Atmel oder PIC - "genormt" / üblich. Und dann reicht ein passendes Flachkabel mit aufgepresstem Stecker, der mit der anderen Seite in den Dragon oder STK500 (bei Atmel) bzw ICD2 oder PicKit 1/2 (bei PICs) passt.

Fortgeschrittene können auch gleich auf einen JTAG Anschluss übergehen. Damit ist komfortabel ein Debuggen in der Originalplatine, Boundary Scan u.ä. möglich. Die Prommer/Debugger kosten dann "etwas" mehr.

"Richtige" Prommer haben auch SMD-ZIF Sockel und können von Eproms über Atmels, PICs bis zu Proms oder hochintegrierten programmierbaren Bausteinen (z.B. FPGA's) so ziemlich alles programieren. JEDEC File laden, Chip brennen, in die Zielschaltung einbauen und vergessen.

Atmel hat z.b. die Möglichkeit, einen sog. Bootloader zu programmieren. Damit kann man auch später das Anwenderprogramm z.B. über die Serielle updaten. (wenn man denn den Atmel entsprechend konfiguriert und den Bootloader entsprechend programmiert)

Programmieren seriell über Miso / Mosi / CLK / Reset / Plus / Masse kostet üblicherweise einen 6pol. Stecker (in 1,27er Raster bei SMD) und damit auch nicht viel zusätzlichen Platz.

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