Röhrenfernseher

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Röhrenfernseher

Beitragvon Callisto » 01.07.2015, 18:19

Habe einen alten Röhrenfernseher und möchte mich mit dessen Inhalt an technischen Teilen etwas bereichern. :D

Nun ist mir bewusst, dass die Elkos da sicher noch nen bisschen oder halt auch jede Menge, je nachdem was für Werte er hat, an Energie gespeichert haben. Bevor ich also schaue wie der Smiley hier :shock: würde ich gern wissen, wie ich die Energie am besten Entlade? Jeden Kondensator einzeln Kurzschließen wäre jetzt meine Taktik. Zumindest was die großen betrifft, die kleinen werden mich sicherlich nicht "ausschalten". Wäre das Sinnvoll oder gibt es bessere Taktiken? Gelesen hab ich auch, dass wenn der Fernseher einen Monat nicht mehr in Betrieb war, die gespeicherte Energie von innen durch "Leckströme" verschwunden wäre, jedoch streiten sich da die Meinungen, denn ein anderer behauptet wieder, die Energie wäre nach 30 Jahren auch noch drin gespeichert. :|

Zusätzlich ist natürlich bei Röhrenfernsehern immer das Problem mit der Röhre. Also ich will ja die Röhre nur ungern implodieren lassen, deshalb wollte ich Fragen wie ihr mit dieser Vorgehen würdet? Habe gelesen, dass wenn sie implodiert es laut Knallt, das Ganze sich nach innen zieht und das Ergebnis lauter Glassplitter sind. Darauf will ich gern verzichten. Ich sehe diese Röhre jetzt mal wie eine "Bombe" und eine Bombe muss man ja Entschärfen, wenn sie nicht hochgehen soll. Gibt es also bei dieser Röhre die Möglichkeit irgendwo Luft rein zu lassen und das Vakuum aufzulösen ohne das etwas implodiert. Wenn Luft drin ist, wäre ja die ganze Sache entschärft oder? :)

Das wären zwei Fragen, welche mir noch etwas "Bauchschmerzen" bereiten, bevor ich hinter das Gehäuse schaue. Über Antwort darauf würde ich mich sehr freuen. :)
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Re: Röhrenfernseher

Beitragvon alterhase » 01.07.2015, 18:57

Wen der Fernseher bereits einen Tag steht ist die Wahrscheinlichkeit dass die Elkos bereits entladen sind sehr groß.
Du kannst und sollst aber um ganz sicher zu gehen Die dicken Kondensatoren über einen Widerstand (100Ω 5W) an den du 2 Strippen mit isolierten Krokoklemmen anlötest über einen längeren Zeitraum (paar Sekunden) entladen. Wenn du einen Kondensator kurzschließt entlädt er sich zwar, es kann aber sein dass die Ladung sich teilweise wieder aufbaut. Der Fachbegriff dafür ist mir jetzt entfallen. :oops:

Beim Sockel der Bildröhre, dort wo die Drähte hingehen, kannst du den Stecker abziehen. Die Kunststoffhülse aus der die Anschlussstifte herausschauen lässt sich meist auch abziehen. Da siehst du ein verschmolzenes Glasröhrchen, durch das die Luft abgesaugt wurde.
Das ist die Stelle an der du durch Abbrechen des Röhrchens am sichersten Luft in die Röhre lassen kannst.
!Garantie gibts natürlich keine!
Ich hab es immer so gemacht, dass ich ein Verlängerungsröhrchen aufgesteckt hab, und mit einer Schnur um eine Mauerecke das Ding abgebrochen hab. ...besser feig als verletzt.

Du hörst dann ein Zischen wie die Luft in die Röhre gesaugt wird. Wenn das aus ist, ist auch die Implosionsgefahr vorbei.

Das ist aber nicht die einzige Gefahr! Der Bildröhren Körper hat einen separaten Anschluss für die Hochspannung. Die Hochspannungszuleitung ist mit Einem Federstecker (sieht aus wie ein Saugnapf) an der Bildröhre angesteckt. Außen an der Bildröhre ist ein Leitender Belag der mit dem inneren leitenden Belag den Siebkondensator für die Hochspannung bildet.
Das sind zwar nur ein paar nF aber die Spannung kann 25kV sein. Auch diesen Kondensator musst du entladen. Ich hab das immer mit zwei gekreuzten Schraubendrehern gemacht ...und zwar ein paarmal hintereinander da es auch hier möglich ist dass die Spannung sich teilweise wieder aufbaut.
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Re: Röhrenfernseher

Beitragvon Callisto » 01.07.2015, 19:14

Ich denke mal ich werde sicher noch einmal ein paar Bilder schicken und dazu Fragen stellen, bevor ich versehentlich was falsch mache. :)

Habe einen Beitrag mal gelesen, dass wenn man irgendein positives Kabel durch schneidet, die Röhre implodiert, ist da was dran? Kann ich mir nicht vorstellen wenn der Fernseher abgesteckt ist. :|

Die Jungs hier im Video fassen das so locker an und haben glaub nicht wirklich gewusst, was da vor geht. :lol:

http://youtu.be/Ma8XGCDyPmA
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Re: Röhrenfernseher

Beitragvon alterhase » 01.07.2015, 19:26

Zum positiven Kabel ...da hat wohl jemand zuviele Krimis gesehen. :mrgreen:

Zur Belüftung:
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Re: Röhrenfernseher

Beitragvon Tim Sasdrich » 02.07.2015, 00:20

Die Bildröhre geht nur kaputt, wenn zu hohe Kräfte auf das Glas wirken. Dies kann beim Arbeiten mit viel Kraft an der falschen Stelle bzw. wenn man abrutscht passieren. Das mit der Leitung kann ich mir nur vorstellen, wenn irgendwas durchglüht und das Glas punktuell erhitzt (Ohne Netzspannung wohl kaum der Fall) oder mechanisch unter Spannung stand und plötzlich nicht mehr hält (Wenn man den Fernseher am Netzkabel aufhängt und dieses dann durchschneidet, fällt er runter, dabei könne die Bildröhre kaputt gehen. :lol: )

Aber auch ohne Vakuum entstehen Glasscherben, wenn die Bildröhre kaputt geht. Sie verteilen sich halt nicht so großflächig. Ab Besten vorsichtig sein.

Würde die Energie in den Elkos 30 Jahre halten, gäbe es heute keine Probleme mehr, die gerade nicht gebrauchte Solarenergie für die Nacht zu speeichern. Kosten, Memory-Effekt, Selbstentladung, Maximalstrom, …, gibt genug, was da noch Probleme macht.

Ein bis zwei Tage stehen lassen ist recht gut.

Allgemein gilt: Wenn du nur mit einer Hand am Gerät herumfummelst und das Gerät dir gegenüber potentialfrei ist, kannst du dir die Hand grillen, aber es fließt zumindest kein Strom durchs Herz. Dennoch ist es nicht so gesund. Elektrolyse vom Blut im Körper, Beschädigung der Zellwände durch den Strom. Kenne einen, der bei der "Reparatur" seiner Schreibtischlampe eine Fingerkuppe verlor (ja, er ist ein Laie).
Und ich habe mir mit ca. 8 Jahren beim Zerlegen eines Fotoapperates zwei schwarze Punkte auf den Daumen gezaubert. :roll: Dabei läuft das teil doch nur mit Batterie. :twisted: Sie sind aber zum Glück nach paar Wochen wieder verschwunden. Hab mich damals aber auch über die Stromschläge an meinen 9V-Schaltungen gewundert. Heute weiß ich, was ein Relais ist, was eine Spule macht und was eine Freilaufdiode bewirkt.
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Re: Röhrenfernseher

Beitragvon frank_w » 02.07.2015, 05:25

Ganz einfach diese Fragen.
Wie schon meine Vorredner geschrieben haben Fernseher Kondensatoren entladen.

Wenn Du den Fernseher geöffnet hast siehst du eine Platine die auf der Bildröhre sitzt diese abziehen und mit einer Kombizange den Punpstuzten abbrechen.

Es zischt etwas und die Röhre ist entschärft.


Gruß Frank
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Re: Röhrenfernseher

Beitragvon Heiko » 02.07.2015, 10:58

Callisto hat geschrieben:jedoch streiten sich da die Meinungen, denn ein anderer behauptet wieder, die Energie wäre nach 30 Jahren auch noch drin gespeichert. :|


Das mit den 30 Jahren ist definitiv Unsinn, wenn jemand so einen langlebigen Energiespeicher bauen könnte, dann wäre im eine Auszeichnung sicher. Kein Dielektrikum ist so stark isolierend, das es Jahre oder gar Jahrzehnte die elektrischen Ladungen trennen kann.
Wer ernsthaft behauptet, das die Energie nach 30 Jahren gespeichert wäre, der hat von Elektrotechnik definitiv keine Ahnung.

Callisto hat geschrieben: Also ich will ja die Röhre nur ungern implodieren lassen,...

Wirklich nicht? Das wäre doch mal ein "handlungsreiches Erlebnis". :shock:
Callisto, so ein Röhrenfernseher ist kein Spielzeug. Er kann Dich, wenn Du es falsch anstellst in´s Jenseits befördern oder zumindest sehr verletzen. Das Implodieren der Röhre ist kreuzgefährlich und auch der Hochspannungsteil eines Röhrenfernsehers ist definitiv ein sehr gefährliches Bauteil - das ist nur was für echte Fachleute! Also: Hände weg!
Als Jugendlicher las ich mal ein Buch über Fernsehtechnik und da wurde mehrfach davor gewarnt, als Laie mal den Fernseher aufzuschrauben und daran rumzubasteln. Auf Grund Deiner Schilderungen scheinst Du zwar sehr experimentierfreudig zu sein, aber das dazu nötige Fachwissen für das Exxperimentieren mit einem Röhrenfernseher hast Du auf gar keinen Fall. Ich kann Dir nur Raten: Laß die Finger davon, zu Deiner eigenen Sicherheit.
Such Dir entweder einen gelernten Fernsehtechniker, der mit Dir gemeinsam "bastelt" oder suche Dir eine ungefährliche Sache zum Basteln.
Am Besten etwas wo Du nur eine 9V Blockbatterie brauchst, da kann nichts passieren. Wenn Du dann irgendwann mal auf dem Nivau von alterhase bist, dann kannst Du Dich an sehr viel schwierigere Sachen rantrauen.
Ich will Dich jetzt nicht fachlich abwerten, aber instinktv gefällt mir das mit dem Röhrenfernseher gar nicht, zu gefährlich.
Wenn Du mal nicht weißt was Du tun sollst, frage Dein offenes Herz. Es ist der beste Ratgeber den es gibt.
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Re: Röhrenfernseher

Beitragvon alterhase » 02.07.2015, 11:53

...Wenn du einen Kondensator kurzschließt entlädt er sich zwar, es kann aber sein dass die Ladung sich teilweise wieder aufbaut. Der Fachbegriff dafür ist mir jetzt entfallen. :oops: ...
Hatihnschon! :)
Dielektrische Absorbtion

Edit:
@Heiko: Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben.
Deine Bedenken sind nicht unberechtigt, falls es sich um ein Gerät aus den 50ern handelt. Das sind die mit Glasscheibe vor der Bildröhre. Die waren echt an der Grenze des Vertretbaren. Aber damals war auch die "Heldengeneration" am Ruder. ...heutzutage sind die Bildröhren mit Eigensicherheit ausgestattet und das größte Risiko Bei TV-Geräten geht vom volksverblödenden Programm aus.
Löten verbindet ...manchmals. :mrgreen:
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Re: Röhrenfernseher

Beitragvon frank_w » 02.07.2015, 17:19

Nun lasst doch mal die Kirche im Dorf!!!


Meine Vorgehensweise ist die:

Schrott einladen und zu Hause ausladen. Gehäuse auf Leiterplatten und Lautsprecher raus und Kombizange zum entlüften der Bildröhre fertig.

Gruß Frank
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Re: Röhrenfernseher

Beitragvon alterhase » 02.07.2015, 18:23

Deine Vorgangsweise ist und bleibt deine Vorgangsweise.

Du bist ein erwachsener Mensch. Du trägst nicht nur für dich selbst Verantwortung.
Dir ist vielleicht nicht so ganz bewusst dass du durch deine offentliche Publikation auch andere, wesentlich unbekümmertere User als Callisto erreichst.
Ich möchte nicht in deiner oder Chefs Haut stecken, wenn ein zB. 10 Jähriger sich auf deinen Ratschlag verlässt, sein Augenlicht verliert und sich auf dich und das Forum beruft. Ed Fagan hat eh grad Sommerloch. :mrgreen:
Und Typen die zum RA. laufen bzw. wegen "Peanuts" damit drohen gibts auch reichlich.


Callisto ist 15 und Den Göttern sei Dank vernünftig genug um Gefahrenpotentiale zu hinterfragen.
Ich hätte mit 15 einen Hammer genommen, den Röhrenhals abgeschlagen und es wäre mir vermutlich auch nix passiert.

Ich bin jetzt ein wenig über 21 :mrgreen: und weiß, dass eine Sache 100 Mal gut gehen kann und beim 101. Mal gibts die Katastrophe.
Löten verbindet ...manchmals. :mrgreen:
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Re: Röhrenfernseher

Beitragvon Heiko » 02.07.2015, 19:12

Ich weiß nicht ob ein Foreneintrag ausreicht, um jemanden erfolgversprechend zu belangen, weil auf Grund eines Forenbeitrages ein Unfall passierte. Aber, um sicher zu gehen, sollte man im Zweifelsfall auf das Gefahrenpotential sehr deutlich hinweisen.

Deshalb bastle ich auch lieber die Experimente des Chefs nach, da kann nichts passieren. Und Spaß macht es auch.
:D
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Re: Röhrenfernseher

Beitragvon alterhase » 02.07.2015, 23:19

...Ich weiß nicht ob ein Foreneintrag ausreicht, um jemanden erfolgversprechend zu belangen, weil auf Grund eines Forenbeitrages ein Unfall passierte....
Ich auch nicht. ...möchte aber trotzdem nicht daran schuld sein. klickmich
Löten verbindet ...manchmals. :mrgreen:
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Re: Röhrenfernseher

Beitragvon Callisto » 05.07.2015, 17:25

Also mittlerweile bin ich auch schon 16 Jahre alt. :mrgreen:

Erstmal danke für Eure ganzen Ratschläge. Hatte vorher schon einmal gegoogelt und zahlreiche Meinungen durchgelesen, allerdings meinte da jeder etwas anderes und die meisten rieten vom öffnen des Fernsehers sogar ab. Das finde ich natürlich auch in Ordnung, weil das ja kein Spielzeig ist und da durchaus was passieren kann. :)

Auseinandergenommen hab ich schon jede Menge, über Radios, Fotos, Rechner und nen Telefon, bis hin zum Wasserkocher, elektrische Zahnbürste oder Navi. Das waren nur einige Beispiele. :mrgreen:

Im Thema Fernseher war ein LCD Fernseher bereits mit dabei, da hatte ich das Problem mit der Röhre nicht und das ganze ging ruck zuck. 8)

Zurück zum Röhrenfernseher. Implodiert ist nichts, war eigentlich alles ganz einfach und dann war's das ja auch schon. Die Platine und Lautsprecher ergattert und dann folgt demnächst das Auslöten. :wink:
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Re: Röhrenfernseher

Beitragvon Heiko » 07.07.2015, 13:06

Naja, mit 16 haben die meisten nur oberflächliche Kenntnisse. Einfache Grundlagen der Elektrotechnik, hier und da mal etwas rumgebastelt und so weiter. Das Rumbasteln - mit Spannungen unter 60V - ist ja auch sehr gut, weil es den handwerklichen Fähigkeiten und dem Bezug zur Praxis sehr förderlich ist. Ich persönlich denke das die Kombination aus Theorie und Praxis zum Lernen am Effektivsten ist.
Das Nachbauen der Schaltungen vom Chef oder das Benutzen der Lernbausätze z.B. bei Condrad bringt schon eine Menge. Wenn man das alles mal gemacht hat - und sogar im Detail verstanden hat (!), dann hat man mit 16 schon viel getan und kann sich ein Bienchen ankleben. :mrgreen:
Klar, es gibt mit 16 auch schon exotische Freaks, die machen jedem Ingenieur was vor. Aber das sind exotische Ausnahmen, die wir jetzt mal weglassen können. Die breite Masse ist mit zarten 16 Lenzen auf fast allen Gebieten ein fachlicher Laie und das ist so auch in Ordnung. :)
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Re: Röhrenfernseher

Beitragvon Chef » 07.07.2015, 13:26

Mein erstes Wort als Baby war wohl Diode ... :mrgreen:

Chef :D
Wenn es die Elektronik nicht gäbe, müsste man sie erfinden.
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