Rechner L und C

Was soll verbessert oder ergänzt werden? Hier kann man es rauslassen

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Rechner L und C

Beitragvon frank_w » 15.08.2014, 18:58

Hallo,
das fehlt noch.

Einen Rechner wie Widerstabd genau so für Drosseln,

Auch für Kondensator???

Es gibt einen DES-Rechner im Netz warum ist der nicht mehr weiter gepflegt worden???

Gruß Frank
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Re: Rechner L und C

Beitragvon Tim Sasdrich » 16.08.2014, 02:30

frank_w hat geschrieben:Es gibt einen DES-Rechner im Netz warum ist der nicht mehr weiter gepflegt worden???
M.A.R.K 13 hat den gemacht. War wohl recht einfach, sodass der Code ohne Kommentarzeilen auskam. Nach einem Jahr fertigem DES-Rechner war der Code plötzlich unverständlich. Google Translate half da auch nicht mehr.
Es gab begann dann wohl die Entwicklung vom DES-Rechner 2.0, jedoch wurde die Entwicklung stillgelegt und es begann die Familienplanung. M.A.R.K 13 ist nun verheiratet und ich glaube auch Vater. Da fehlt natürlich die Zeit.

Er ist nun als "Peter" hier angemeldet. Wenn die Daten nicht ungesichert auf einer alten Festplatte waren oder so, gibt er ja vielleicht auch den Quellcode raus. Vieleicht ist es aber auch einfacher, einen neuen zu programieren. Man braucht ihn aber auch kaum noch. Es gibt inzwischen viele Online-Rechner und Apps, die mehr können. Beispielsweise ElectroDroid ist eie tolle App. Und das Smartphone hat man ja fast immer dabei, wenn man eins hat.
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Re: Rechner L und C

Beitragvon frank_w » 16.08.2014, 08:02

Danke Tim.

Gruß Frank
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Re: Rechner L und C

Beitragvon Woody » 16.08.2014, 11:18

Hi Frank,
man muss zwar selbst seinen Taschenrechner bemühen oder gibt die Formeln in eine ansprechende
Excel-Tabelle ein. Hier z.B. kann man die entsprechenden Formeln für Filter 1.ter Ordnung finden.
Anm.: Mit ein bisschen Mühe findest Du im "WWW" eine Unmenge an Rechnern (auch zum Download),
die auch Filter höherer Ordnung berechnen können, noch dazu unter Berücksichtigung der üblichen
im Handel erhältlichen Festinduktivitäten und Kondis.
Warum sich immer alles vorkauen lassen? Selbst ist der Mann :wink: !

Gruß Rüdiger
Warum wohl werden Teleskope auf der Suche nach "intelligentem Leben" von der Erde weg ausgerichtet ;) ??
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Re: Rechner L und C

Beitragvon alterhase » 16.08.2014, 12:01

@woody:
Ich hab es so verstanden, dass frank_w nur die Farbcodes von L´s und C´s umgerechnet haben will.
Man könnte da auch noch VDR´s NTC´s und vielleicht auch PTC´s (Letzteren hab ich noch nicht mit Farbcodierung gesehen) dazunehmen. Auch Dioden und andere Bauteile gibts mit Farbcode, aber das würde vielleicht zu weit führen. :wink:

Da findet man auch schöne Poster für die Bastelstube im Netz. :wink:

Die Rechner auf DES sollen ja nur die 70% Fälle abdecken die ein Fortgeschrittener bereits aus der Erfahrung abschätzt und vielleicht eine Bestätigung sucht. Quasi den engagierten Bastler unterstützen und bei der Kontrolle seiner ersten Berechnungen Sicherheit geben.
Wer einmal weiß worum es geht verzichtet sowieso darauf und nimmt Datenblatt und Rechner zur Hand.

Filterberechnung würde, so glaube ich auch den Rahmen von DES sprengen. Gibt es auch entsprechende Programme.

@Tim:
alterhase 29.01.2009 in Finn´s Klo-Warner-Wette hat geschrieben:...Ein Tip von mir:

Schreibe haarklein was der ?C tun soll in REM Zeilen, aber wirklich in winzigsten Schritten. Nat?rlich gleich in der richtigen Reihenfolge. Wenns dann ans Programmieren geht brauchst du nurmehr die passenden Befehle vor die REM Zeilen zu setzen und hast ein bestens dokumentiertes Programm.

Ich hab das einmal so gemacht f?r einen Disassembler f?r Z80 Code. Das war DAS Programm, das am schnellsten funktioniert hat. Ich hatte gr?sste Probleme erwartet und bin deshalb so gewissenhaft vorgegangen :D
Bei anderen hab ich gedacht es geht eh so einfach, das dokumentier ich sp?ter hat es probleme ?ber probleme gegeben 2Tage Programmieren 1 Woche debuggen :cry:

Die wirklich groben Fehler geschehen immer aus Sorglosigkeit 8)
... Ich stelle mir die Frage: Hat daraus irgendwer etwas gelernt ? oder muss tatsächlich jeder jeden Fehler selber machen. :roll:

... waren das Zeiten, wo Daniel Düsentrieb noch aktiv war! ... liebe Grüße! ... falls er noch mitliest 8)
Löten verbindet ...manchmals. :mrgreen:
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Re: Rechner L und C

Beitragvon Tim Sasdrich » 17.08.2014, 04:01

Ich habe es mal so versucht, bei mir hat es nicht funktioniert. Ich hatte aber auch schon Programme, die ich nach Jahren wieder ausgrub, wo ich mich fragte, was ich mir dabei wohl gedacht habe. 15 Minuten starre ich planlos das Programm an und versuche es zu verstehen und dann wusste ich es bisher immer.

Ich schreibe aber inzwischen auch einige Kommentare dazu. Zwar nur selten für jede Zeile, aber grob, was in dem Abschnitt passiert. Z.B. einmal, dass hier die RC5-Auswertung ist und dann in der Select-Case-Abfrage pro Bedingung, welche Taste dieser Zahl zugeordnet ist und was sie bewirkt. So ist später die Bedienungsanleitung dann auch schnell erstellt und bei einer Programmänderung hat man sie immer dabei. Zudem gebe ich den Variablen meist auch sinnvolle Namen.

Hier ein Programmausschnitt der Haussteuerung:
Code: Alles auswählen
Zeichen:
Data 10 , 21 , 14 , 21 , 23 , 17 , 14 , 17                  '0 Wecker
Data 17 , 14 , 17 , 17 , 31 , 17 , 17 , 32                  '1 Ä
Data 17 , 14 , 17 , 17 , 17 , 17 , 14 , 32                  '2 Ö
Data 17 , 32 , 17 , 17 , 17 , 17 , 14 , 32                  '3 Ü
Data 12 , 18 , 18 , 22 , 17 , 17 , 22 , 16                  '4 ß
Data 32 , 32 , 32 , 14 , 8 , 14 , 8 , 14                    '5 E
Data 32 , 32 , 32 , 32 , 32 , 12 , 4 , 8                    '6 Komma
Data 32 , 32 , 32 , 32 , 32 , 24 , 8 , 16                   '7 Komma+Leer

'TKT  LCD  Zeichen
'132  225  ä
'148  239  ö
'129  245  ü
'142   1   Ä
'153   2   Ö
'154   3   Ü
'225   4   ß

Es enthält die acht selbstdefinierten Zeichen des LCDs mit direkter Beschreibung sowie unten als Kommentare eine einfache Tabelle für die Sonderzeichen in TKTerm sowie auf dem LCD. Ich hasse ae, oe, ue usw.

Das hatte sogar schon zur Folge, dass ich dem Frequenzgenerator, den ich bei der Ausbildung gebaut habe, eine neue Controllerplatine für das linke LCD einbaute. Quellcode bekam ich nicht, der Controller misst immerhin richtig die Frequenz und zeigt sie auf dem rechten LCD an, das wollte ich nicht selbst schreiben. Aber links war die Anzeige dann z.B:
Code: Alles auswählen
Form:      Saegezahn
Freq.Bereich: 100 Hz
Erstens ein ae, zweitens ist 100 Hz eigentlich kein Bereich sondern nur ein Start oder Endwert. Was nun von beidem? Jedes mal ausprobieren wollte ich nicht. Nun gibt es zudem auch noch ein eigenes Zeichen, das anzeigt, bei welcher Einstellung man ist. So ist schnell der höchste oder tiefste Frequenzbereich eingestellt usw. ohne lesen zu müssen (Einstellung erfolgt mittels zweier Taster, einer für die Form und einer für den Bereich. Dort wird dann durchgeschaltet, bis man an der gewünschten Position ist.
So sieht es nun aus (ist ein .gif, muss wohl angeklickt werden, damit es sich bewegt, dauert zudem etwas, bis es geladen wurde):
2014-07-25 13.19.50.gif
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Re: Rechner L und C

Beitragvon frank_w » 17.08.2014, 07:47

Woody hat geschrieben:Hi Frank,
man muss zwar selbst seinen Taschenrechner bemühen oder gibt die Formeln in eine ansprechende
Excel-Tabelle ein. Hier z.B. kann man die entsprechenden Formeln für Filter 1.ter Ordnung finden.
Anm.: Mit ein bisschen Mühe findest Du im "WWW" eine Unmenge an Rechnern (auch zum Download),
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Gruß Rüdiger


Software habe ich auf meinen Rechner daran liegt es nicht.

Mein Ziel mit dem Thema ist es die HP vom Chef atraktiver zu machen.

Gruß Frank
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Re: Rechner L und C

Beitragvon Woody » 18.08.2014, 05:33

Hallo,
alterhase hat geschrieben: (...) Ich hab es so verstanden, dass frank_w nur die Farbcodes von L´s und C´s umgerechnet haben will.(...)
Ach so! Ich dachte er zielt auf die recht dürftigen Hoch- und Tiefpassfilter-Rechner (R/C) von Chef ab.
Die Farbcodes sind nuh wirklich kein Geheimnis und es braucht keinen großartigen Rechner, "grob" gesagt braucht man nur aus den "Ohms (Ω)" wahlweise
"Henries" für "L" oder "Faradayer" für "C" zu machen, der Code ist der zum größten Teil der gleiche.
alterhase hat geschrieben: (...) Da findet man auch schöne Poster für die Bastelstube im Netz. :wink: (...)
Mein Reden seit 1879 (..als alter Preuße, mit Gruß nach Österreich... :wink: )
alterhase hat geschrieben:(...) Ich stelle mir die Frage: Hat daraus irgendwer etwas gelernt ? oder muss tatsächlich jeder jeden Fehler selber machen. :roll: (...)
Ja! Warum denn nicht? Aus Fehlern lernt man bekanntlich am besten! Und es hat den Vorteil, dass er im Gedächtnis bleibt. Wie sagte Konfuzius
so schön: "Einen Fehler machen und in wiederholen, das erst bedeutet fehlen..."
frank_w hat geschrieben:(...) Mein Ziel mit dem Thema ist es die HP vom Chef atraktiver zu machen (...).
Ich finde, daß Chef´s Site eine der besten im deutschsprachigen Raum ist. Natürlich gibt es immer etwas zu verbessern, die Frage ist dann nur: Für wen?
Wenn es lediglich um die Farbcodes geht, sorry Frank, aber hier mussten alle Elektroniker durch, egal ob Profi oder Hobbyist. Man muss sie sich entweder
in den Kopf hämmern oder man hat ein schönes Plakat an der Wand (Wie z.B. bei mir, weil ich mir ab orange die Werte einfach nicht merken kann).
Wenn es um die Berechnung von L/C-Filtern geht, gibt es nur wenige Anwendungen im Hobbybereich, evtl. z.B. mal im Audiobereich für Frequenzweichen
bei Lautsprecherboxen. Ansonsten eigentlich nur in der HF-Technik.
Beides ist aber weit entfernt vom Anspruch einer Website für Elektronikanfänger -die schon beim "AMV" ins schwitzen kommen- oder die dieses Forums
Für beide Fälle gilt jedoch, was schon alterhase geschrieben hat: Es gibt genug Rechner im Netz, und wenn einem das nicht reicht, so ist es nicht
sonderlich schwer selbst ein Programm in "C", "Pascal" oder meinetwegen auch in "BASIC" (würg! :mrgreen: ) oder ein Excel-Sheet zu schreiben.

Gruß Rüdiger
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Re: Rechner L und C

Beitragvon alterhase » 18.08.2014, 08:08

Woody hat geschrieben:... Besser ein Optimist der mal irrt, als ein Pessimist der andauernd recht haben will!!!! :wink: ...

Der Optimist sieht das Glas halbvoll, der Pessimist sieht es hableer und der Realist erkennt die Harnprobe. :mrgreen:
Löten verbindet ...manchmals. :mrgreen:
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Re: Rechner L und C

Beitragvon topas » 18.08.2014, 12:55

Woody hat geschrieben:...oder meinetwegen auch in "BASIC" (würg!

Ich lass mich nicht provozieren.... :)

Besser jemand, der Basic beherrscht, als jemand, der mit C rumstümpert.
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Re: Rechner L und C

Beitragvon Woody » 18.08.2014, 20:14

Hallo,
alterhase hat geschrieben: (...) Der Optimist sieht das Glas halbvoll, der Pessimist sieht es hableer und der Realist erkennt die Harnprobe. :mrgreen: (...)
Dem widerspreche ich entschieden! Die wenigsten Realisten sind chemisch-technisch in der Lage eine Harnprobe zu bewerten, außer vielleicht, dass sie mehr
oder weniger gelb ist... Aber das THC darin finden die sicher nicht :mrgreen:
topas hat geschrieben:(...) Ich lass mich nicht provozieren.... :) (...)
Sollte auch keine Provokation sein und schon gar nicht an Deine persönliche Adresse. Meine Abneigung gegen
BASIC -sofern man überhaupt von Abneigung reden kann- gründet sich auf meine Erfahrungen die etwa 25 Jahre zurück liegen. Ich brauchte ein Programm
zur Messwerterfassung und -Auswertung. Auf dem "Markt" gab´s nix, also selber programmieren, natürlich in BASIC. Au weia! Nach zwei Wochen Arbeit
stand das Programm, funktionierte auch, aber war bei weitem zu langsam. Was sagte mein damaliger Chef (und Doktorvater) zu mir? Müssen Sie das
Programm halt schneller machen :roll: Nun gut! Da ich mich in der Zeit auch in Fortran und Pascal einzuarbeiten versuchte entschied ich mich für Pascal.
Da ich das Rad nicht neu erfinden wollte, dachte ich, naiv wie ich war, nah dann übersetzt Du Dein "Spaghetti-Programm" einfach 1:1 von BASIC nach
Pascal. Heute lache ich darüber, aber damals bin ich in schiere Verzweiflung verfallen. Nix hat auch nur annähernd funktioniert!
Habe dann doch wieder bei Adam und Eva angefangen und nach "nur" ±5 Wochen stand das Programm, funktionierte auch, sogar mit hervorragender
Grafikausgabe (Selbstlob, stolz auf die eigen Schulter klopf), aber, na ratet mal... zu langsam...
Ich war dem Selbstmord nahe (Quatsch, war ich nie, dazu ärgere ich meine Mitmenschen zu gerne :mrgreen: aber ein bisschen Polemik muss erlaubt sein :mrgreen: ).
Lange Rede, kurzer Sinn: Nochmal das Ganze, diesmal in C. Die Portierung von Pascal nach C war nicht ganz so dramatisch, obwohl ich bei der Variablen-
Deklaration auch hier die eine oder andere Krise durchgemacht habe, denn wie (fast) jeder weiß: C vergibt einem eine falsche Variablenzuordnung nicht:
Einmal nicht aufgepasst, und schon kommen die skurilsten Ergebnisse heraus...
Ende vom Lied: Was ursprünglich auf 3 Wochen angesetzt war hat schließlich fast ein halbes Jahr gedauert. Mein Chef hatte es schon völlig vergessen,
ansonsten interessierte es sowieso Niemanden (außer mir), aber mit C hat´s dann letztendlich geklappt.
Heute sieht das ganz anders aus: Auch mit BASIC kann man mittlerweile sehr gut strukturiert programmieren. Portierungen nach z.B. C sind längst nicht
mehr so problematisch. Aber wenn ich ein "GOTO" irgendwo sehe, bekomme ich rote Punkte am ganzen Körper... :mrgreen:

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Re: Rechner L und C

Beitragvon alterhase » 18.08.2014, 20:29

Ich hab von erkennen und nicht von bewerten oder gar analysieren gesprochen. :wink:
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Re: Rechner L und C

Beitragvon Anse » 18.08.2014, 21:28

Aber wenn ich ein "GOTO" irgendwo sehe, bekomme ich rote Punkte am ganzen Körper...

was machst Du wenn Dir so was begegnet:
Code: Alles auswählen
while(1. Bedingung)
{
   while(2. Bedingung)
   {
       mach was...
   }
}

so weit noch gut. Aber wenn man jetzt aus der inneren Schleife ohne Umwege aus allem raus will. Mit breake etwas umständlich. mit goto schnell erledigt.
Bei weiten Sprüngen gebe ich Dir aber recht.
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Re: Rechner L und C

Beitragvon topas » 19.08.2014, 06:13

Für die Lichtschranke mit Tiny wird ein GOTO verwendet werden. Eine absolute Ausnahme: GOTO wird halt mit einem einzigen Assemblerbefehl übersetzt.....
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Re: Rechner L und C

Beitragvon alterhase » 19.08.2014, 07:29

Einfach ein paar rote Punkte auf die Platine malen und die Welt ist wieder im Lot. 8)
Edit:
...ausserdem, im HEX-File ist das GOTO eh schon durch einen Jumpirgendwas Befehl ersetzt. ... also brauchen die Pünktchen nur ganz klein zu sein.
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