Kommunikation zwischen Sender und Empfänger

Kniffe die das Leben eines Modellers erleichtern sind hier richtig

Moderator: dussel07

Kommunikation zwischen Sender und Empfänger

Beitragvon Luke » 17.03.2017, 00:17

Hallo,

Habe einen Bausatz eines Panthers 8x8 von Robbe wo ich noch die ganze Elektronik zusammenbauen muss.
Jetzt zu meiner Frage, im Bausatz mit dabei ist eine Fernsteuerung (Futaba F-16)und zwei Empfänger (Futaba PCM 1024 FP-R139GP und Walkera RX-2801 Pro). Warum sind im Bausatz zwei Empfänger? Eigentlich brauche ich nur einen, den von Futaba.
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Und wie kann ich die Kanalzuordnung einstellen? Das ich z.B. mit einen beliebigen Wippschalter von der Fernsteuerung den Kanal 5 vom Empfänger ansteuere? (z.B. die pumpe ein/aus zu schalten)

Gruß
Luk
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Re: Kommunikation zwischen Sender und Empfänger

Beitragvon alterhase » 17.03.2017, 09:20

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Re: Kommunikation zwischen Sender und Empfänger

Beitragvon DerPaddle » 17.03.2017, 13:08

Die Kanäle am Empfänger sind in der Regel fest den Steuerelementen zugeordnet. Willst du jetzt für Schalter X etwas anschließen, müsstest du schauen, welchen Kanal dieser bedient.
Son Mist aber auch, dreimal abgeschnitten und immernoch zu kurz. ;)
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Re: Kommunikation zwischen Sender und Empfänger

Beitragvon Luke » 19.03.2017, 17:35

alterhase hat geschrieben:
guz.PNG

War mir nur unsicher.. und sry für die verkehrten Bilder :roll:
DerPaddle hat geschrieben:Die Kanäle am Empfänger sind in der Regel fest den Steuerelementen zugeordnet. Willst du jetzt für Schalter X etwas anschließen, müsstest du schauen, welchen Kanal dieser bedient.

Sobald die Batterie für die Fernsteuerung kommt werde ich es ausprobieren. Danke!
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Re: Kommunikation zwischen Sender und Empfänger

Beitragvon alterhase » 19.03.2017, 20:16

... sry für die verkehrten Bilder...
passt schon.
Aber es muss dir klar sein, dass Hilfsbereitschaft mit dem Quadrat der vorgelegten Hürden abnimmt.
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Re: Kommunikation zwischen Sender und Empfänger

Beitragvon Luke » 27.04.2017, 19:24

Hallo nochmals,

Ich würde den alten Fahrtregler mit einem neuen austauschen, da er schon sehr alt ist und ich jetzt einen LiPo-Akku verwende (davor war es ein NiMH-Akku). Ich weiß aber den Spitzenstrom des Motors und die Turns nicht. Ich habe einen Motor von Robbe (Best.-Nr. 4107). Ein Datenblatt vom Motor gibs nicht... Allerdings habe ich in einem Forum heraus gefunden das es ein 600er Bürstenmotor ist (6V bis 9,6V spezifiziert).
Was bedeutet eigentlich 600er Motor?
Da es ein Truck ist.. Wird der Bürstenmotor warscheinlich auf Drehmoment ausgelegt sein, d.h. ein Fahrtregler mit 10 Turns und 30A (max. Belastung) wird sicher reichen oder?
Verwenden werde ich einen 7,6V oder 11,1V LiPo-Akku mit 3000-4000mAh C25 oder 30.
Nur hält der Motor die 11,1V aus? Machen ~2V mehr etwas aus? Da es meine erste Erfahrungen im Modellbereich sind würd ich mal gern hören was ihr so denkt :wink:
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Re: Kommunikation zwischen Sender und Empfänger

Beitragvon DerPaddle » 01.05.2017, 18:33

Luke hat geschrieben: Da es meine erste Erfahrungen im Modellbereich sind würd ich mal gern hören was ihr so denkt

Für den Modellbaubereich wird es hier im Forum auch nicht allzuviele Erfahrungen geben :wink:

Luke hat geschrieben:Was bedeutet eigentlich 600er Motor?

Im Regelfall ist damit die Baugröße gemeint, die einer der zahlreichen Motorenhersteller mal festgelegt hat und dann von allen übernommen wurden. In vielen Modellautos (1:10) sind häufig 540er Motoren verbaut, der 600er ist also eine Nummer größer.

Luke hat geschrieben:Nur hält der Motor die 11,1V aus? Machen ~2V mehr etwas aus?

Nunja, du hast es ja eigentlich schon rausgefunden, der Motor ist bis 9,6 V spezifiziert. Bei höherer Spannung steigt auch der Motorstrom und somit die Verlustleistung, die der Motor zusätzlich in Wärme umwandelt. Da solltest du auf jeden Fall drunter bleiben.

Durch das Untersetzungsgetriebe wird das Drehmoment des Motors erhöht, das ist richtig. Ein 30 Ampere Regler dürfte für den Motor angemessen sein.

Gruß Patrick
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Re: Kommunikation zwischen Sender und Empfänger

Beitragvon Luke » 02.05.2017, 12:44

DerPaddle hat geschrieben:Nunja, du hast es ja eigentlich schon rausgefunden, der Motor ist bis 9,6 V spezifiziert. Bei höherer Spannung steigt auch der Motorstrom und somit die Verlustleistung, die der Motor zusätzlich in Wärme umwandelt. Da solltest du auf jeden Fall drunter bleiben.
Dann werd ich wol den 7,4V LiPo-Akku verwenden müssen. Aber dann nütz ich die Volle Leistung des Motors nicht aus. Merkt man da einen großen Unterschied wenn man jetzt den Motor an 9,6V oder an 7,4V anschließt? @DerPaddle Weil ein 9,6V LiPo Akku gibs ja nicht. Alternativ müsste ich sonst einen neuen Motor kaufen der bis mind. 11.1V spezifiziert ist. Was würdest du mir empfehlen? :mrgreen:
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Re: Kommunikation zwischen Sender und Empfänger

Beitragvon DerPaddle » 04.05.2017, 18:22

Wofür möchtest du den Motor denn überhaupt verwenden?

Den Motor nicht an seiner Grenze zu betreiben kann auch ganz sinnvoll sein, um das ganze nicht zu überhitzen. Da es sich anscheinend aber eh um eine der Standart "Blechbüchsen" handelt, sollte das alles kein Problem sein (das ganze mit der richtigen Getriebeuntersetzung vorrausgesetzt).
Du kannst das ganze ruhig mit einem 2 Zellen LiPo betreiben, ein Renntruck wird es mit dem Motor so oder so nicht :mrgreen: (... ist ja schließlich auch noch ein Getriebe davor)
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Re: Kommunikation zwischen Sender und Empfänger

Beitragvon Luke » 04.05.2017, 21:11

DerPaddle hat geschrieben:Wofür möchtest du den Motor denn überhaupt verwenden?

Der Motor ist für den Antrieb des Modelltrucks zuständig.
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So sollte es am Ende aussehen:
https://i.ytimg.com/vi/18LSZKyeTsk/maxresdefault.jpg

Ok danke @DerPaddle!
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